D’Hochleitner Pullach

19.09.2019 18:59 von Anna Felbermeir (Bayerischer Trachtenverband)

Nachruf für Peter Tschermak

Unter großer Anteilnahme von Familie, Freunden und Trachtenkammeraden sowie vom Isargau dem 2. Gauvorstand Christian Hoffmann und 2. Gaujugendleiterin Tanja Seiderer, vom Oberpfälzer Gauverband der 1. und 2. Gauvorstand Peter Kurzwart und Jürgen Hofmann mit Mitgliedern des Gauausschusses, folgten wir ihm auf seinem Weg zum Grab.
Unsere Fahne und die Fahnen unseres Patenvereins Falkenstoana Stamm, Bruderverein Enzian Bruck, D‘ Würmlust -Stamm Gauting, Freiwillige Feuerwehr Pullach, Soldatenkammeradschaft Pullach und die Standarte der Schönen Münchnerin gaben ihm das letzte Geleit.
Umrahm wurde die Trauerfeier von der Blasmusik Pullach, Helga Müller an der Harfe, Andreas und Erhard Hauptenbuchner an der Ziach sowie Wolfgang Maurer Gesang.
In ihrer Trauerrede erwähnte die 1. Bürgermeisterin der Gemeinde Pullach, Susanne Tausendfreund daran, dass Peter ein geborener Pullacher sei und jetzt auch dort gestorben war. Als Vorstand sei er ein fester Bestandteil der Gemeinde gewesen, besonders durch die Auftritte und die großen Erfolge des Vereins.
Dafür erhielt er im Jahr 2006 die Ehrennadel in Silber der Gemeinde.
Auch der Sprecher der Soldatenkammeradschaft und der Vertreter der Firma Linde erinnerten an einen freundlichen, hilfsbereiten, treuen, herzensguten, korrekten Menschen.
„De Hochleitner waren sei Lebn“, berichtete Petra Haller. Bereits bei der Gründung 1986 war er Gründungsmitglied und wurde bei der ersten Wahl 1987 zum 1. Vorstand gewählt. „ Des is a bliem, bis heid, 32 Johr lang.
Für seine besonderen Verdienste im Verein und im Isargau wurde ihm deshalb beim 20 jährigen Jubiläum das Gauehrenzeichen in Gold verliehen.
Sie erzählte, das er überaus stolz auf seinen Verein mit allen Aktivitäten und vor al-lem dem Gewinn des Bayrischen Löwen 2017 war und ihm die Arbeit dafür nie zu viel war.
Am Grab neigten sich die Fahnen zum letzten Gruß.
„ Mia wern de unglaublich vermissen und mia vasprecha da, dass mia di nia vergessen wern.
Ruhe in Frieden
Anita Biereder Schriftführer

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